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des Ev. Krankenpflegevereins Dinkelsbühl

 

Am 19. Oktober 1890 wurde der "Evangelische Verein für Krankenpflege" gegründet zur "Förderung der Gemeinde - Diakonie in der evangelischen Gemeinde Dinkelsbühls".

 

Am 23. April 1891 wurde die Diakoniestation eröffnet. Von dieser Zeit ab, arbeiteten ausschließlich Neuendettelsauer Schwestern in Dinkelsbühl.

1915 zogen Schwestern von der Klostergasse in die Nördlingerstraße 57 um.

 

Während der Jahre 1915/18 musste der pflegerische Dienst in der Gemeinde auch die Betreuung von Verwundeten im Krankenhaus übernehmen und ab 1917 zusätzlich die Versorgung und Überwachung der TBC-Kranken.

 

Zu Beginn des 2. Weltkrieges hatten die Schwestern 226 kranke Mitbürger zu versorgen. Es waren täglich 25 Besuche (ohne Nachtwachen) erforderlich. Dies alles ohne Auto, sondern zu Fuß.

 

1958 kam Schwester Luise Opitsch nach Dinkelsbühl, die letzte tätige Diakonisse, die 25 Jahre lang Dienst in der Gemeinde versah.

 

1964 entschloss man sich den ersten PKW für die Einsätze anzuschaffen.

 

1975 wurde die Schwesternstation in den Kienhainweg verlegt und 1984 konnte die Station ihre eigenen Räume in der Mies-Pilsener-Straße beziehen.

 

1983 endete mit der Abberufung von der Diakonisse Luise Opitsch der Diakonissendienst beim Evangelischen Verein für Krankenpflege Dinkelsbühl und es sind seither freie Schwestern tätig.

 

1995 sind die  das Haus der Diakonie, Von-Raumer-Straße 2a, umgezogen. Dort befindet sich auch ein behindertengerechtes Bad, dass von den Patienten gut angenommen und genutzt wird.

 

Seit 2016 hat sich das Pflegeteam auf 14 Pflegekräfte erwetert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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